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Kirchenmusik Nordwalde

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BACH 1720

Passionskonzert

Bach komponierte nur wenige Passionskantaten, denn in Leipzig, wo die meisten seiner Kantaten entstanden, war die Passionszeit tempus clausum, man führte keine instrumental begleitete Musik auf. So stammen die wenigen Passionskantaten Bachs aus der Weimarer Zeit. Am 02. März 1714 wurde Bach hier zum Konzertmeister befördert. Von nun an hatte er die Aufgabe, alle vier Wochen eine Kantate zu komponieren und aufzuführen. Das erste Werk, das er im Rahmen dieser Verpflichtung schuf, war die Kantate „Himmelskönig sei willkommen“. Drei Wochen nach der Ernennung war die Uraufführung.

Am entgegengesetzten Zeitpunkt von Bachs Wirken steht die Kantate „Tilge Höchster meine Sünden“. Nachdem Bach 10 Jahre als Thomaskantor in Leipzig tätig war, nahm seine kompositorische Arbeit für die Kirche deutlich ab. Immer häufiger bearbeitete und überarbeitete er eigene und fremde Werke. „Tilge Höchster“ ist eine Bearbeitung des berühmten „Stabat Mater“ von Giovanni Battista Pergolesi. Dieses Werk wurde vor zwei Jahren hier in Nordwalde mit den beiden jungen Sängerinnen Katharina Brodesser und Judit Westhues erfolgreich aufgeführt. Umso interessanter, nun den Vergleich mit der Bachschen Bearbeitung zu hören.

Ausführende:

  • Katharina Brodesser, Sopran
  • Judit Westhues, Alt
  • Gisela Schweppenstedde-Türk, Sopran
  • Arndt Winkelmann, Bass
  • venestra musica
  • Newe Steinfurter Hofcapelle
  • Thorsten Schlepphorst, Leitung

18. März 2018 um 16.00 Uhr

Lesen Sie hier den Bericht der WESTFÄLISCHEN NACHRICHTEN 

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Projektchor zum Weihnachtsfest

Warum kommt nach P25 jetzt P24? Im Frühjahr 2020 haben wir mit der Spatzenmesse begonnen und wollten diese am Ostersonntag aufführen. Leider mussten wir unsere Proben am 14. März 2020 coronabedingt einstellen. Aber jetzt kann es wieder losgehen!

Mozart: Spatzenmesse KV 220

Ort: St. Dionysius-Kirche, Nordwalde

Termin: 1. Weihnachtsfeiertag 25. Dezember 2022

Proben: Mittwochs 20.00 - 21.30 Uhr in der Kapelle des St. Augustinus-Altenzentrums

Probenbeginn: 19.10. 2022

Wir verlassen TELEGRAM und Twitter

Alea iacta est: wir werden nun in Kürze unsere beiden Infodienste auf Twitter und auf Telegram aufgeben und die Aktivitäten im Fediverse bei Mastodon bündeln. Neben der Arbeitserleichterung, die das „Bespielen“ nur eines Kanals mit sich bringt, wollen wir damit auch deutlich machen, dass ein dezentralisiertes Netzwerk weniger Angriffspunkte für „Meinungsmonopole“ gibt als zentralisierte Systeme. Nicht zuletzt die Entwicklung rund um Twitter bestärkt uns in dieser Entscheidung. Hinzu kommt, dass die von uns ausgewählte Mastodon-Instanz uns mehr Möglichkeiten bieten wird als Twitter dies kann.
Wir würden uns freuen, viele unserer Follower in Zukunft bei https://muensterland.social/@kimuno wieder begrüßen zu können.

 

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